Kreuz und quer durch Bielefeld

Bielefeld? Nachdem google sogar den Millenium Falken gefunden hat verwundert es nicht, dass auch das Geheimnis um Bielefeld gelüftet wurde:

Bielefeld gibt es wirklich: http://www.bielefeld.de/

Umfangreiche Updates der Navigationssysteme und des Kartenmaterials haben den letzten weißen Fleck auf der Erde verschwinden lassen.

Bielefeld

Zunächst näherte man sich aus der Luft um den Entwicklungsstand der Region zu ermitteln. Durch anschließende Expeditionen entstand der Kontakt zu den Eingeborenen, die sich als friedlich, nett und umgänglich erwiesen. Daher wurde die Stadt für den Tourismus freigegeben und inzwischen bezahlt man hier auch wie selbstverständlich mit dem Euro.

Die Folgen der Öffnung sind natürlich überfüllte Straßen und Parkhäuser in Bielefeld, darum macht es deutlich mehr Spaß Bielefeld mit dem Fahrrad zu entdecken.

Diese Tour geht wirklich kreuz und quer durch Bielefeld und kann an jeder Stelle gestartet, unterbrochen oder beendet werden.

Sie führt zu schönen Aussichtspunkten, Sehenswürdigkeiten und Cafes. Sie leitet durch Hinterhöfe, Parks und über stadtbekannte Plätze. Überall gibt es etwas zu entdecken und natürlich Einkehrmöglichkeiten.

Es gibt ein paar knackige Anstiege (man kann ja zur Not auf Allrad umschalten) aber die Mühen lohnen sich, denn als Belohnung gibt es tolle Aussichten und rasante Bergabfahrten cool

Tolle Landschaft 

Achtung: Kein Fehler, die Route führt durch den Bahnhof wink Nehmt an Gleis 8 die Treppe nach oben - alternativ kann man natürlich bis zu den Treppen am Boulevard fahren und das Velo hochtragen. Vor den Boulevardtreppen gibt es auf der rechten Seite auch einen Fahrstuhl.

 

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SICHERHEITSHINWEIS laughing

Reisen Sie auf keinen Fall mit dem Kamel an. Die Bielefelder scheinen etwas gegen Kamele zu haben:
Sie haben ein Gebäude in der Stadt, das sie Kunsthalle nennen. An die Wand dieses Gebäudes wurden 300 Gipsabdrücke eines Kamelkopfes geworfen und ein Kamel (die Bielefelder Eingeborenen erhielten es im Tausch gegen 1 Tonne Spaghetti von dem Volk der Tuareg) im Garten des Gebäudes begraben. Als Warnhinweis an alle Kamelreisenden ist dort eine Bronzetafel mit der Inschrift "Junges Kamel der Erde übergeben" im Boden eingelassen.

Gerüchten zurfolge waren es 300 echte Kamelköpfe, die überall verstreut in Gärten der Eingeborenen begraben wurden.

Nach der Öffnung Bielefelds reagierte die Welt empört auf dieses Ritual. Die Bielefelder reagierten, deklarierten die Tat als Kunst und verbannten den Künstler (Not Vital) in die Schweiz.

Wer noch mehr über die Eingeborenen und die Stadt erfahren möchte, dem empfehle ich die kostenlose "iGO Bielefeld-APP" (Gibts leider nur für Apfelprodukte.). Aktuell beinhaltet die App zwei Rundgänge. Zum einen gibt es einen Rundgang in der Altstadt, und zum anderen führt der Zweite um die Sparrenburg, dem Wahrzeichen Bielefelds. Beide Touren sind mit einer Sprachausgabe bestückt, die Fakten über Bauwerke, Personen und Denkmäler liefert. Zusätzlich wird zu jedem der insgesamt 35 Stationen eine kurze Anekdote mit hilfreichen Hintergrundinformationen preisgegeben.

Viele Routing-Apps zeigen nur die POIs, "verschlucken" aber die zugehörigen Beschreibungen. Fürs iPhone gibt es die kostenlose App ATLAS, die garantiert auch die Beschreibungen importiert, selbst wenn diese Sonderzeichen enthält oder länger als "nur ein Satz" ist.

Es gibt allerdings auch eine Internetseite, die sich als APP versteht und speziell für mobile Endgeräte entwickelt wurde:

Hier gibt es, neben interessanten Informationen zu Gebäuden und ihrer Geschichte(n), auch eine lohnenswerte elektronische Führung "Spinnereiviertel Altstadt".

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